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Pressebericht LKZ Herren 1, Württembergliga
Bittere Niederlage: SG verpasst Traumstart
Von Luca Kraus 19.09.2016 - 13:00 Uhr

H1_LKZ
Die Altensteiger sind in der Abwehr nicht zimperlich, nehmen Sebastian Rilling in die Zange. Foto: Andreas Gorr

Leonberg - Es wäre zu schön gewesen: nach dem Auftakterfolg gegen Schönbuch hätte die SG Leonberg-Eltingen mit einem weiteren Erfolg gegen den TSV Altensteig einen Traumstart in die Württemberg-Liga Nord hinlegen können. Doch die Mannschaft von Trainer Frank Ziehfreund verlor die Partie unglücklich mit 27:28 und steht nun mit 2:2 Punkten da.

In einer spannenden Schlussphase hatte Lars Neuffer, der mit sechs Treffern (davon drei Siebenmeter) die meisten Tore erzielt, rund eine Minute vor dem Ende für den 27:27-Ausgleich gesorgt. Altensteig nahm eine Auszeit und ging im Anschluss durch einen abgefälschten Wurf wieder in Führung. Im letzten Leonberger Angriff traf Neuffer nur den Pfosten, wurde bei seinem Wurf aber von einem Verteidiger gestoßen und blieb auf dem Boden liegen. Die Pfeife der Schiedsrichter blieb aber stumm – und der mögliche Punktgewinn war dahin. „Der Sieg ist verdient, Altensteig hat am Ende unglaublich ruhig agiert und die richtigen Entscheidungen getroffen“, resümierte Ziehfreund und gab damit seinem Gegenüber Christian Hörner recht, der sein Team für die Besonnenheit und das Vermeiden von technischen Fehlern in der Schlussphase lobte.

Auch in den Minuten zuvor machten die Gäste den stabileren Eindruck, das Spiel wirkte flüssiger als das der Hausherren. In der Abwehr ging Altensteig in der 6:0-Deckung sehr aggressiv zu Werke. Leonberg-Eltingen agierte zu Beginn sehr rückraumlastig, verstand es lange Zeit nicht, die Außen einzusetzen und auch die Versuche, den Kreisläufer einzubinden, scheiterten größtenteils. Auch Ballgewinne und damit verbundene Tempogegenstöße waren eine Seltenheit. Die ersten vier Tore erzielte Andreas Binder aus dem Rückraum. Mit der Hereinnahme von Christian Maresch, der zum Leonberger Spieler der Partie gewählt wurde, besserte sich das Spiel über den Kreis.

In der Anfangsphase konnte sich kein Team absetzen, die erste Drei-Tore-Führung erspielte sich Altensteig beim 7:10 in der 18. Minute. Leonberg-Eltingen stellte im Anschluss auf eine 4:2-Deckung um, ging aber dennoch mit einem 12:15-Rückstand in die Halbzeit. Im zweiten Durchgang kämpften sich die Gastgeber wieder heran und gingen in der 45. Minute erstmals seit langer Zeit wieder in Führung (20:19). Im Anschluss versuchte es Leonberg-Eltingen mit einer 5:1-Deckung. In der Offensive war es einzig Neuffer, der regelmäßig für Torgefahr sorgte. In der 53. Minute stand es 23:25, durch vier erfolgreiche Angriffe in Folge glich das Ziehfreund-Team zum 27:27 aus.

Doch das Comeback sollte nicht belohnt werden. „Ich bin enttäuscht wie sich meine Mannschaft präsentiert hat. Wir waren nicht leidenschaftlich und kämpferisch genug. Man kann gegen Altensteig verlieren, aber das war zu wenig. Wir haben über 60 Minuten nicht das gezeigt, was wir uns vorgenommen haben“, kritisierte Frank Ziehfreund nach der Partie. SG Leonberg/Eltingen: Weihing, Keller, Rilling (3), Binder (5), Maresch (2), Nicolau (1), Mücke, Neuffer (6/3) Merkle (1), Kollitz (1), Ulrich (3), Fischer , Goga (2), Auer (3).

Quelle: Leonberger Kreiszeitung



Hallenbelegungsplan - Ab sofort gültig

Der neue Hallenbelegungsplan kann ab sofort hier eingesehen werden.

Mit feundlichen Grüßen

Das Homepage- Team



Pressebericht LKZ Herren 1, Württembergliga
Die SG darf den Supercup nur anschauen
Von Andreas Klingbeil 01.09.2016 - 13:00 Uhr

H1_Porsche Arena
Chancen, so wie hier für Christian Auer, gab es in der Porsche-Arena für die SG Leonberg/Eltingen genug – zu viele blieben ungenutzt. Foto: Baumann

Stuttgart - Jetzt wissen auch die Spieler der SG Leonberg/Eltingen, wie es sich anfühlt, ein Finale zu verlieren und als erster noch einmal einzulaufen, um sich den Trostpreis abzuholen. Denn beim Supercup-Abend in der Porsche-Arena muss schließlich alles den gebührenden Rahmen haben. Wenn der deutsche Pokalsieger (SC Magdeburg) auf den deutschen Meister Rhein-Neckar Löwen trifft und das Fernsehen live überträgt, dann darf natürlich auch das Vorspiel nicht daher kommen wie der letzte Höfleswetz.

Also mussten die Schützlinge von Trainer Frank Ziehfreund in den sauren Apfel beißen und vor inzwischen rund 1000 Zuschauern als erste in die Halle laufen, um dann mit anzuschauen, wie der TSV Blaustein den württembergische Supercup in Empfang nahm. Zum Glück drängte die Zeit, da die Profis pünktlich um 20.15 Uhr beginnen mussten. So zog sich die Zeremonie nicht unnötig in die Länge.

Sportlich begrenzter Wert

Allerdings dürften sich Frust und Enttäuschung ob der Niederlage in Grenzen gehalten haben. Der Wert des Pokals hält sich doch eher in Grenzen. Die Veranstaltung wurde überhaupt nur ins Leben gerufen, weil der Supercup der Profis nun schon zum dritten Mal in Stuttgart stattfand.

Ob es eine Zukunft für das Finale auf der Amateur-Ebene gibt, lässt auch der Manager des württembergischen Handball-Verbandes, Thomas Dieterich offen: „Es gibt noch keine endgültige Entscheidung darüber, ob es damit weitergeht, wenn die Veranstaltung der Profis nicht mehr in Stuttgart ist. Das Spiel der Amateure alleine wird wahrscheinlich nicht funktionieren.“

Erste Hälfte vor fast leerer Halle

Im großen Rund der über 6000 Zuschauer fassenden Arena verloren sich zu Beginn der Partie 300 Fans. SG-Spieler Dominik Fischer hatte das trotz aller Konzentration auf das Finale sehr wohl registriert: „Dieses Event geht hier unter in der leeren Halle.“ Das Erlebnis, einmal in der Porsche-Arena gespielt zu haben, wird für ihn trotzdem ein ganz besonderes bleiben. Und im ersten Durchgang sah es auch noch so aus, als ob der Württembergligist dem Oberligaaufsteiger aus Blaustein tatsächlich paroli würde bieten können.

Der Meister der Staffel Süd, der sich mit einem Sieg über den Nord-Titelträger für dieses Endspiel qualifiziert hatte, startete zwar besser und legte eine 5:2-Führung vor. Doch so nach und nach fand der württembergische Pokalsieger besser ins Spiel. Trainer Frank Ziehfreund hatte in erster Linie die Mannschaft aufgeboten, die in dem Wettbewerb für den Überraschungscoup gesorgt hatte. Nach Treffern von Andreas Binder (2), Ladislav Goga, Lars Neuffer und Jakob Ulrich glich die SG in der 15. Minute erstmals wieder aus. Binder traf anschließend sogar zur 9:8-Führung. Weil dabei aber immer noch zu viele klare Chancen ausgelassen wurden und aus mehrfachem Überzahlspiel kein Nutzen gezogen werden konnte, ging die SG mit einem 13:16-Rückstand in die Pause.

Die Leonberger Fehler nehmen zu

Im zweiten Durchgang hielt das Leonberger Team nur in den Anfangsminuten bis zum 17:18 mit. Dann schlichen sich zunehmend Fehler ein. Der TSV Blaustein, in dessen Reihen mit Philipp Frey und Jan-Marco Behr auch zwei ehemalige Zweiligaspieler stehen, hielt das Tempo weiterhin hoch.

Dem konnte die SG Leonberg/Eltingen nicht mehr folgen. Mehrere Ballverluste machten es dem Gegner einfach, sich bis zur 50. Minute auf 30:20 abzusetzen. Die Partie war entschieden. Das sah Trainer Frank Ziehfreund natürlich gar nicht so gerne: „Wir haben am Ende ein bisschen den Kopf und unser Konzept verloren. Deshalb tun wir gut daran, nie zu vergessen, wo wir herkommen. Manche meinen schon, wir gewinnen jedes Spiel.“ Wem das noch nicht klar war, wird es spätestens dann gemerkt haben, als er mit seinem Team bei der Siegerehrung zuerst in die Arena laufen musste.

SG Leonberg/Eltingen: Keller, Weihing, Rilling (1), Binder (4), Maresch (1), Nicolau (1), Baumgartl, Mücke (1), Neuffer (8/1), Merkle (1), Ulrich (5), Fischer, Goga (2), Auer (2/1).

Quelle: Leonberger Kreiszeitung



Pressebericht LKZ Herren 1, Württembergliga
Zum Genuss-Spiel in die Porsche-Arena
Von Andreas Klingbeil 30.08.2016 - 13:00 Uhr

Porsche Arena
 Wiederholungstäter: Die SG Leonberg/Eltingen präsentiert sich im Februar 2010 zum Bezirkspokalspiel in der Porsche-Arena – am Mittwoch geht’s nun um den Supercup Foto: Andreas Gorr

Leonberg - Die Bayern aus München haben ihn schon, den ersten Titel dieser Saison. Jetzt können die Männer der SG Leonberg/Eltingen mit dem deutschen Rekordmeister gleichziehen. Auch für sie geht es am Mittwoch (17.45 Uhr) um den Supercup. Natürlich macht sich solch eine Bezeichnung gut auf der Visitenkarte des Vereins. Sie bleibt für immer. Doch es ist nicht (nur) dieser Titel, der das Spiel zu etwas Besonderem macht. Es ist der Austragungsort. Schließlich kommen Spieler aus der fünften Liga nicht so oft in den Genuss, eine Partie in der Stuttgarter Porsche-Arena zu absolvieren.

Bevor die Profis des SC Magdeburg (Pokalsieger) und der Rhein-Neckar Löwen (Deutscher Meister) um 20.15 Uhr auf der Platte stehen und um den Supercup kämpfen, machen die SG Leonberg/Eltingen (Verbandspokalsieger in Württemberg) und der TSV Blaustein (württembergischer Meister) – sozusagen als Appetitanreger – den Titel im Kleinen unter sich aus.

Volle Konzentration auf den Ligaauftakt

Für SG-Trainer Frank Ziehfreund ein zweischneidiges Schwert. Die Aufregung und das ganze Drumherum sind ungleich größer als vor einem Punktspiel in der Württembergliga. „Das frisst Energie“, sagt der Trainer, dessen volle Konzentration dem Ligaauftakt in knapp zwei Wochen bei der HSG Schönbuch gilt. Andererseits weiß aber auch er: „Das ist eine Once-in-a-liftetime-Geschichte. Und wir werden natürlich drum tun. Das entspricht ja auch dem Charakter der Mannschaft.“

Von wegen, einmal im Leben: Im jetzigen Kader stehen mit Patrick Nicolau und Chris Maresch zwei Spieler, die das Erlebnis Porsche-Arena mit der SG Leonberg/Eltingen schon hinter sich haben. Im Februar 2010 absolvierte der damalige Landesligist ein Bezirkspokalspiel gegen den TV in der Porsche-Arena, als Vorspiel der Zweitliga-Partie zwischen dem TV Bittenfeld und Concordia Delitzsch. Nach anfänglicher Nervosität in der ungewohnten Umgebung – zu Beginn verloren sich 300 Zuschauer in der 6000 Fans fassenden Halle, gegen Spielende waren immerhin schon rund 1000 Fans da – setzte sich die klassenhöhere SG standesgemäß mit 26:20 durch.

Platz zwei beim Turnier in Wolfschlugen

Gegen Blaustein gehen sie als Außenseiter ins Rennen. Der TSV ist als Meister der Württembergliga Süd in die Baden-Württemberg-Oberliga aufgestiegen und hat sich noch einmal verstärkt, unter anderem mit dem ehemaligen Zweitligaspieler Philipp Frey vom TV Neuhausen. Die Leonberger Spieler haben sich nach schwacher Vorstellung und einer 24:25-Niederlage im Test beim Landesligisten HSG Böblingen/Sindelfingen beim Turnier des TSV Wolfschlugen rehabilitiert und Selbstvertrauen geholt. Punktgleich mit dem Ligarivalen TV Bittenfeld II, gegen den es mit 17:18 die einzige Niederlage gab, wurde die Mannschaft Zweiter. Die gleichklassigen Gastgeber sowie die HSG Albstadt (beide Württembergliga Süd) wurden mit 17:9 beziehungsweise 13:11 bezwungen. Gegen den Bayernligisten VfL Günzburg sprang ein 12:11 heraus.

Alles kann, nicht muss in der Porsche-Arena, heißt es für die SG Leonberg/Eltingen. Trainer Frank Ziehfreund: „Sie sollen rausgehen, versuchen, ein gutes Spiel zu zeigen und das Ganze einfach genießen.“

Quelle: Leonberger Kreiszeitung



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