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Pressebericht LKZ Frauen 1, Württembergliga
Frauen 1 Württembergliga
Auf zu neuen Ufern
Von Andreas Klingbeil 01.07.2016

F1

Volle Konzentration und Identifikation fordern Trainer und sportliche Leitung von den
SG Spielerinnen ein. Foto: Andreas Gorr

Leonberg - Aufbruchstimmung, Neuanfang, Identifikation – dieses Vokabular ist derzeit von den Verantwortlichen der SG Leonberg/Eltingen nicht nur einmal zu hören, wenn es um die neue Saison des Frauenteams in der Württembergliga geht. Das Team um Trainer Reiner Havenith ist jetzt in die Vorbereitung auf die am Wochenende 17./18. September beginnende Runde eingestiegen.

Es hatte alles so gut ausgesehen. Während die Männer nach nur einem Jahr in der fünfthöchsten deutschen Spielklasse wieder zurück in die Landesliga mussten und drei Anläufe brauchten, um wieder dorthin zurückzukehren, etablierten sich die Frauen auf Anhieb in der Württembergliga. Sie waren drauf und dran, den Männern den Rang abzulaufen. Sportlich ging es jedoch nicht mehr weiter. Die Plätze vier, sieben, vier und fünf stehen in den vergangenen vier Jahren in der Abschlusstabelle zu Buche. Die Frauen verspielten zusehends Kredit bei den Fans und auch im Verein selbst. Jürgen Wagner, stellvertretender Abteilungsleiter für die TSG Leonberg und sportlicher Leiter für das Frauen 1-Team macht es an einem Beispiel fest: „Unsere Jugendspielerinnen sind am Ende lieber bei den Männern zuschauen gegangen als bei den Frauen.“
Weg vom Kuschel-Image
Mit Blick auf die neue Runde und bei den Gesprächen mit den Spielerinnen forderten sowohl Wagner als auch der Sportverantwortliche für den restlichen Frauenbereich, Stefan Schuster, die hundertprozentige Identifikation mit der Spielgemeinschaft Leonberg/ Eltingen ein. „Es war alles so eingefahren. Wir wollen weg vom Kuschel-Image wieder hin zum leistungsorientierten Handball. Es geht darum, wie sich die Mannschaft präsentiert und wie das vom Umfeld wahrgenommen wird“, sagt Schuster. Das passte nicht für alle. Die langjährige Leistungsträgerin der SG, Anja Hasert, und die Verantwortlichen wurden sich nicht einig. Die Nachricht von der Trennung sorgte für viel Unruhe innerhalb des Teams, was sich auch auf dem Feld bemerkbar machte. Schließlich kehrten auch Lisa Baumgartl und Marie Obermüller dem Verein in Richtung HSG Strohgäu den Rücken. Angesichts der Grabenkämpfe musste auch Trainer Reiner Havenith lange überlegen, ob er sich eine weitere Saison mit der Mannschaft antun solle. „Das war mit die schwerste Entscheidung, die ich als Handballtrainer je hatte.“ Er blieb schließlich beim Ja, das er bereits vor den Verwerfungen gegeben hatte.
Vier Einheiten pro Woche in der Vorbereitung
Jetzt geht der Blick nur noch nach vorne. „Wenn ich etwas mache, dann mache ich es richtig“, sagt der Übungsleiter. Seine Schützlinge bekommen es zu spüren. In der Vorbereitungsphase stehen vier Trainingseinheiten pro Woche auf dem Programm. Angestrebt wird eine Platzierung zwischen eins und sechs. Vor allen Dingen aber heißt es: „Wir müssen uns den Kredit im eigenen Verein und bei den Fans wieder erarbeiten“ (Havenith).
Neben dem Trio Hasert, Baumgartl und Obermüller wird auch Nicole Pokupec berufsbedingt nicht mehr dabei sein. Michaela Palkova dagegen trägt auch weiterhin das SG-Trikot, nachdem sich ein Wechsel nach Pforzheim wegen zu großer und nicht zu haltender Versprechungen zerschlagen hat. Große Hoffnungen setzt der Übungsleiter in den Neuzugang Mona Binder, eine routinierte Linkshänderin von der HSG Leinfelden- Echterdingen, die auch schon Drittliga-Erfahrung gesammelt hat. Meike Rother, ehemalige Leonbergerin, kommt vom SV Vaihingen und soll mit Carina Lüders das Duo im Tor bilden. Aus der zweiten Mannschaft rückt Barbara Hettich nach oben auf, auch Rückkehrerin Julia Stierle wird zunächst im Württembergliga-Kader mittrainieren.




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Den aktuellen Hallenbelegungsplan ab dem 16.11.2015 kann man ab sofort hier einsehen.

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